Nachrichten

  • 19 Feb
    Größte Studie zum genetischen Risiko für Typ-2-Diabetes veröffentlicht

    Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)

    In enger Zusammenarbeit mit einem internationalen Forschungsteam führte Prof. Eleftheria Zeggini von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München (TUM) eine umfassende Studie mit Daten von Millionen von Teilnehmenden durch. Ihre Forschung deckte über 600 genetische Loci auf, die mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung stehen, und ermöglichte die Entwicklung von Risiko-Scores für Diabetes-Komplikationen.

  • 12 Feb
    Bürgerdaten für die Forschung sicher nutzen: COVID-19-Datenspende-Projekte zeigen, wie es gelingen kann

    Technische Universität Dresden

    Smartphones, Smartwatches und damit verbundene Apps werden ständig besser, persönliche Gesundheitsdaten aufzuzeichnen und zu speichern. Mit dem 2022 auf EU-Ebene vorgeschlagenen Gesetzesentwurf für einen Europäischen Gesundheitsdatenraum wäre künftig auch die Weitergabe von anonymisierten Gesundheits- und Wellnessdaten ohne explizite Zustimmung möglich. Dagegen regt sich nachvollziehbarer Widerstand – nicht nur seitens der Datenschutzbeauftragten.

  • 08 Feb
    Innovative Einlegesohle schützt vor Fußgeschwüren bei Diabetes

    Universität Magdeburg

    Eine innovative Einlegesohle erkennt über Sensoren frühzeitig Temperaturveränderungen in den Füßen und kann somit Fußgeschwüren als eine der häufigsten und schwerwiegendsten Komplikation von Diabetes vorbeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Mertens, Direktor der Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

  • 07 Feb
    Vorhofflimmer-Ablation: Erfolg mit KI besser vorhersagbar?

    Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung

    Herzstiftung fördert innovatives Forschungsprojekt, das den Erfolg einer Katheterablation bei Vorhofflimmern mittels KI-basierter EKG-Analyse genauer vorhersagen soll. Neue Technik entwickeln das Helios Health Institute und das Herzzentrum Leipzig. Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen und gehört mit der Herzinsuffizienz und dem metabolischen Syndrom zu den stetig zunehmenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

  • 06 Feb
    Mehr Herzinfarkte auf dem Land - bessere Krankheitsprävention erforderlich

    Max-Planck-Institut für demografische Forschung

    Auf dem Land in Deutschland sterben mehr Menschen ab 65 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts als in der Stadt. Anders als angenommen, ist dies höchstwahrscheinlich nicht auf eine schlechtere notfallmedizinische Versorgung zurückzuführen, sondern darauf, dass mehr Menschen einen Herzinfarkt erleiden.

  • 05 Feb
    Was hilft, wenn der Blutdruck trotz Behandlung nicht sinkt

    Medizinische Hochschule Hannover

    Bluthochdruck ist einer der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen. Krankheiten, die mit Bluthochdruck zusammenhängen, sind die häufigste Todesursache weltweit. Wirkstoffe gegen Hypertonie gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in Deutschland. Doch es gibt Menschen, deren Blutdruck nicht unter den angestrebten Zielwert sinkt, obwohl sie bereits drei oder mehr verschiedene Blutdruck-Medikamente einnehmen.

  • 01 Feb
    Wie fit bin ich? Referenzwerte für den 6-Minuten-Gehtest

    Universitätsklinikum Würzburg

    Ein Studienteam der Würzburger Universitätsmedizin hat anhand der Ergebnisse der bevölkerungsbasierten STAAB-Kohortenstudie Referenzwerte für den 6-Minuten-Gehtest erstellt. Ein online verfügbarer Rechner ermöglicht es, die eigene individuelle Leistung mit der aufgrund von Alter und Körpergröße zu erwartenden Leistung zu vergleichen.

  • 31 Jan
    Wechseljahre: Diese Risiken fürs Herz sollten Frauen kennen

    Deutsche Herzstiftung e.V. - Deutsche Stiftung für Herzforschung

    Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren verlangen für Frauenherzen besondere Aufmerksamkeit. Welche Risikofaktoren für Herz und Kreislauf rücken besonders in den Fokus der Herzmedizin? Und wie schützen sich Frauen bereits vor der Menopause? Herzstiftung klärt auf

  • 25 Jan
    Mithilfe künstlicher Intelligenz: Digitale Zwillinge sollen die Behandlung von Typ-2-Diabetes verbessern

    Universität Hamburg

    Internationales Konsortium für die Entwicklung einer föderierten Gesundheitsdateninfrastruktur: Die „dAIbetes“-Kooperationspartner aus sieben Ländern werden die Daten von ca. 800.000 Typ-2-Diabetes-Patientinnen und -Patienten aus vier weltweit verteilten Kohorten in einem spezialisierten föderierten Datenbanknetzwerk zusammenführen und zum Trainieren prognostischer digitaler Zwillingsmodelle verwenden.