Fortbildungsreihe "Der diabetische Herzpatient" von BIK und DHD geht in die nächste Runde



Der diabetische Herzpatient - Fortbildungsreihe geht in die nächste Runde: 10. März in Düsseldorf
Der diabetische Herzpatient - Fortbildungsreihe geht in die nächste Runde: 24. März in Hamburg

Der Frage, ob herzkranke Diabetiker interventionell anders behandelt werden müssen als Nichtdiabetiker, stellt sich die Fortbildungsreihe in diesem Jahr aufs Neue. Bei der Veranstaltung unter Schirmherrschaft von BIK (Berufsverband interventioneller Kardiologen e.V.) und Stiftung DHD geht es um stoffwechselmedizinische, kardiologische und chirurgische Aspekte. Die Fortbildung richtet sich an alle ärztlichen Kollegen, die niedergelassen oder klinisch tätig sind, und Interesse daran haben, die Behandlung herzkranker Diabetiker fachübergreifend zu diskutieren.

Der Auftakt findet 2010 am 10. März in Düsseldorf statt,
nächste Station ist dann Hamburg am 24. März.

Infos zum Programm in Düsseldorf und Hamburg finden Sie hier:

Düsseldorf (PDF-Datei 1,5 MB)
Hamburg (PDF-Datei 1,4 MB)


Risiko Herzinfarkt bei Diabetes:
Kommunikation bislang fehlgeschlagen



Weil Unwissenheit nicht vor Folgen schützt, werden wir beim Tod durch Herzinfarkt wohl Spitzenreiter bleiben. Der Schock kommt nach dem ersten Infarkt, wenn man überlebt. Dann ist O-Ton: "hab ich nicht gewusst, hat mir keiner gesagt, hab ich so nicht verstanden!" » mehr


Diabetes ist Herzenssache !



Diabetes ist Herzenssache !

Anlässlich von Herzmonat und Weltdiabetestag am 14. November hat die Stiftung DHD gemeinsam mit den Bundesverbänden niedergelassener Diabetologen und Kardiologen (BVND und BNK) die Kampagne "Diabetes ist Herzenssache" ins Leben gerufen. Hintergrund ist die hohe kardiovaskuläre Mortalität von Patienten mit Diabetes mellitus. Umgekehrt wissen auch viele herzkranke Patienten nicht, dass ein gestörter Glukosestoffwechsel die eigentliche Ursache ihrer kardialen Erkrankung ist. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, informieren alle diabetologischen und kardiologischen Praxen bundesweit mit Plakaten, Broschüren und Postkarten. Auf Nachfrage können die Betroffenen auch ihr individuelles Risikoprofil erstellen lassen. Denn nur wer Risiken und Symptome kennt, kann frühzeitig etwas für die Herzgesundheit tun! Flyer, (PDF-Datei)

 

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