Aktuelles

Expertenrat Stiftung DHD

© StockPhotoPro/stock.adobe.com
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Neu ist die Beratung und Unterstützung von Menschen mit Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankung über den Expertenrat der Stiftung DHD. Zwei Diabetologen, ein Neurologe, drei Kardiologen und ein Rechtsexperte stehen Ihnen zur Seite, wenn ergänzend zur ärztlichen Behandlung fachlicher Rat benötigt wird - weil wir wissen, dass es für Betroffene selten einfach ist, sich im Dschungel der Medizin zurechtzufinden, zeitnah Antworten auf Fragen zu erhalten und Aussagen richtig einzuordnen. Das Stiftungsangebot unter der Schirmherrschaft der Ärztekammer Westfalen-Lippe wird in Kooperation mit dem unabhängigen Internetportal diabetes-forum.de umgesetzt. Möglich gemacht hat das eine Spende von Günter W. aus Nordrhein-Westfalen, dessen Anliegen es ist, mit Verwendung der Mittel für diesen Zweck zu helfen und Leidensweg zu ersparen.

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Für ein besseres Morgen

© gustavofrazao/stock.adobe.com
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So lautet der Titel einer Musikproduktion von Del`Moon Project, dessen Einnahmen im Gründungsjahr der Stiftung DHD (1999) für den guten Zweck verwendet wurden. Es war ein Zusammenschluss von Musikern aus den USA und 100 Ärzten international, die sich in einer unsicher werdenden Welt für eine bessere Zukunft und eine bessere Prognose von Patienten mit Diabetes, Herz- und Gefäßerkrankungen einsetzten. Damals wie heute ist der Titel „A Better Tomorrow“ Programm. Für die Stiftung DHD gilt er als Auftrag. Denn: Auch wenn das Problembewusstsein in 20 Jahren gestiegen und die Datenlage eindeutig ist, die Kooperation zwischen Ärzten funktioniert längst nicht so, wie sie eigentlich müsste.

O-Ton Professor Diethelm Tschöpe (1999)

Weniger Risiko bei Werten im Zielbereich

© Aleksandra Kuzmina/stock.adobe.com
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Die besten Chancen, das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall zu minimieren, haben Menschen mit Typ-2-Diabetes, die neben ihren Blutzuckerwerten auch die Blutdruck- und Blutfettwerte im Zielbereich halten. Das ist ein Ergebnis aus dem schwedischen Diabetes-Register, in dem Daten von fast 300.000 Typ-2-Diabetikern über einen Zeitraum von 5 Jahren ausgewertet und mit Daten von mehr als 1,3 Mio. Patienten ohne Diabetes verglichen wurden. Die Forschergruppe um Rawshani et al. fand auch heraus, dass ein dauerhaft erhöhter Glukosespiegel bei Diabetes der höchste Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt ist.

Erzählen Sie Ihre Geschichte

© airdone/stock.adobe.com
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Nichts ist authentischer als eine Geschichte, die das Leben schreibt. Wir möchten Sie ermuntern, Ihre Erlebnisse aufzuschreiben und mit den Lesern zu teilen. Jeder Mensch hat (s)eine Geschichte. Und Ihre Erzählung über das Leben mit der Erkrankung kann Menschen begeistern, fesseln und mitreißen. Vielleicht regt Ihre Geschichte auch zum Nachdenken an oder hinterlässt das Gefühl, dass man mit seinem Schicksal nicht allein ist. Schreiben Sie uns! Ihre Geschichte muss nicht perfekt formuliert sein. Wir bearbeiten Ihr Manuskript redaktionell. Damit Ihre Geschichte gut lesbar ist, sollte der Text nicht länger als 2 DIN A4 Seiten sein. Wir veröffentlichen Ihr Manuskript nur, wenn Sie Ihre Freigabe erteilt haben.

» Bitte senden Sie Ihre Geschichte an die Pressestelle der Stiftung DHD

  • Eins-, zwei-, drei-, ganz viele Male Glück!

Nachrichten

  • 21 Jan
    Prädiabetes gefährlicher als angenommen

    Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ) - Prädiabetes ist nicht einfach nur als eine „letzte Warnung“ vor der eigentlichen Diabetes-Diagnose zu verstehen, denn bereits die Vorstufe zum Diabetes mellitus erhöht das Risiko für schwerwiegende Folgeerkrankungen. Das brachte eine Übersichtsarbeit des Deutschen Diabetes-Zentrums ans Licht. Was genau sind die Ergebnisse? - Die gefährlichen Folgeerkrankungen des...

  • 20 Jan
    Herzmuskelentzündung (Myokarditis): Wie hoch ist das Risiko durch Covid-19 und Corona-Impfung?

    Deutsche Herzstiftung e.V. – Deutsche Stiftung für Herzforschung - Die Herzmuskelentzündung prominenter Fußballspieler wie Alphonso Davies hat erneut die Frage aufgeworfen: Wie gefährlich ist Covid-19 für das Herz – auch bei jüngeren Menschen? Und wie hoch ist das Risiko einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis) oder einer Herzbeutelentzündung (Perikarditis) im Nachgang einer Impfung mit einem...

  • 20 Dec
    Diabetes-Medikament aus der Gruppe der SGLT2-Hemmer normalisiert Insulinwirkung im Gehirn

    Deutsches Zentrum für Diabetes Forschung (DZD) - Übergewicht, eine ungünstige Verteilung von Fett im Körper und Typ-2-Diabetes sind häufig mit einer verminderten Wirkung des Hormons Insulin in vielen Organen einschließlich des Gehirns verbunden. Bislang gibt es noch keine Therapie, um die Insulin-Empfindlichkeit im Gehirn wiederherzustellen, das eine Schlüsselrolle in der Stoffwechselkontrolle...